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Info(at)RollifreundeWeilamRhein.de / Update 18/05/2019
Acklin

Jürg Acklin  "Vertrauen ist gut".

Der erste Text auf der Buchrückseite hat folgenden Inhalt: Felix sitzt seit seiner Kindheit im Rollstuhl, ist von der Hilfe seines Bruders abhängig und gelegentlich aus Gefälligkeit dessen Manuskripte ab. Der neue Roman des Bruders zeigt allerdings beunruhigende Übereinstimmungen mit dem gemeinsamen Leben – und läuft auf eine Katastrophe zu. Jürg Acklin, der eigenwilligste Schweizer Gegenwartsautor, erzählt von der schwindelerregenden Angst und von der zuweilen unheimliche Macht der Vorstellungskraft. Der zweite Text auf der Buchrückseite ist ein Kommentar von Gerhard Beckmann aus dem Tages-Anzeiger: Man liest Acklinmit gespannter Anteilnahme, die über einen Psychothriller, der durch immer neue Aspekte und Wendungen überrascht, diese uns aber zugleich zwingend notwendig und plausibel vorkommen lässt.

Aus dem Klappentext: Felix ist knapp 50 und lebt trotz seiner körperlichen Behinderung ganz komfortabel neben seinem älteren Bruder, dessen junger Frau Sonja und ihren kleinen Sohn Daniel. In letzter Zeit allerdings glaubt Felix in seinem Zimmer immer häufiger wüste Streitereien von drüben zu hören. Und das neue Manuskript, das ihm sein Bruder zum Abtippen hingelegt, beschreibt exakt viele Einzelheiten ihres realen Lebens – und erzählt davon, wie der Romanheld seine Frau an eine fanatische Christensekte verliert und sich im Mord- und Entführungsfantasien ergeht, um seinen kleinen Sohn vor dieser Sekte zu retten. Immer aggressiver wird die Hauptfigur, die alle Attribute seines Bruders trägt, und immer mulmiger wird es Felix. Als der Romanheld schließlich zu der Pistole greift, die der Bruder vom Vater geerbt hat, beschließt Felix zu handeln. Auszuleihen mit der Nummer "Zha Ackl".

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