Rollifreunde Weil am Rhein e. V.
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Info(at)RollifreundeWeilamRhein.de / Update 17/10/2017
Kino Filme

 Hin und Weg

 

 


 

Hin und Weg

Hin und weg: Tragikomödie um eine Gruppe von Freunden, der eine von ihnen sterbenskrank, die eine letzte gemeinsame Fahrradtour nach Belgien unternehmen. Vom Regisseur von "Lammbock" und "Dreiviertelmond". (kino.de)

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die kunst sich die schuhe zu bimden

  


 

http://www.filmstarts.de/kritiken/1
Alex (Sverrir Gudnason) hat zwar eine hohe Meinung von sich selbst, doch die Realität sieht leider anders aus: Er ist arbeitslos und seine Beziehung zu Lisa (Cecilia Forss) steht kurz vor dem Ende. Der einzige Job, den ihm das Arbeitsamt anbietet, ist ein Betreuerposten in einem Heim für geistig behinderte Menschen.
Widerwillig nimmt er die Stelle an, lernt jedoch dann durch die gemeinsam Arbeit zu schätzen, dass jeder Mensch Talente hat, die es wert sind, gefördert zu werden. Entschlossen, ihnen ihren Auftritt im Rampenlicht zu bescheren, meldet er eine Gruppe seiner Schützlinge zu einer Casting-Show an.
Eine wahre Geschichte, inspiriert vom berühmten Ensemble des
Behinderten-Theaters "Glada Hudik", das 1996 vom damaligen Behindertenbetreuer Pär Johansson gegründet wurde. Der Sommerhit im schwedischen Kino 2011.

 

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Wer früher Stirbt ist länger tot

 

 

 

Wer früher stirbt ist länger tot:
In Oberbayern angesiedelte Brautschau eines Elfjährigen für seinen Vater. Zwischen Coming-of-Age und Komödienstadl. (Kino.de)

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Ganz nah bei dir 

 

 

Ganz nah bei dir:
Lakonische und märchenhafte Liebeskomödie mit poetischer Ader.

Philipp ist ein Sonderling und Eigenbrötler. Seine einzigen Freunde sind Schildkröte Paul und Therapeut Aaron. Er möchte gerne als Pantomime auf einer Kleinkunstbühne auftreten, doch wie bei vielen anderen Dingen fehlt ihm auch dazu der Mut. Da reißt ihn die blinde Cellistin Lina aus seiner Lethargie. Kaum hat sie mit Hartnäckigkeit seinen Schildkrötenpanzer aufgebrochen, stapeln sich die Probleme. Doch Lina bringt ihm geduldig das Umgehen mit Gefühlen bei.

Eigenbrötler Philipp wird von der blinden Cellistin Lina aus seiner Lethargie gerissen. In Almut Gettos (“Fickende Fische”) lakonischer, märchenhafter Liebestragikomödie glänzen Bastian Trost und Katharina Schüttler. (Kino.de)

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Underdogs

 


Der muskulöse Gefängnisinsasse Mosk hat während seines Knastaufenthalts nur ein Ziel vor Augen: Er will die gefängnisinterne Meisterschaft im Gewichtheben gewinnen. Daher interessiert es ihn zunächst herzlich wenig, als die neue Gefängnisdirektorin ein innovatives Resozialisierungsprogramm testen möchte, bei dem die Knackis kleine Hundewelpen zu Blindenhunden ausbilden sollen. Allerdings hat Mosk keine Wahl – er wird für das Programm ausgewählt und muss seine Zelle nun mit einem niedlichen Hundebaby teilen. Zwar versucht der harte Kerl, dem Projekt durch sture Verweigerung doch noch zu entgehen. Aber dadurch zieht Mosk vor allem den Unmut seiner Mithäftlinge auf sich, die ihre kleinen Schützlinge längst ins Herz geschlossen haben.
Quelle Filmportal.de

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Inside I'm Dancing

 

Inside I'm Dancing ist ein irischer Film des Regisseurs Damien O'Donnell aus dem Jahre 2004. Der Film wurde auch unter dem Namen Rory O'Shea Was Here veröffentlicht.

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Ein absolutes muss für jeden Rolli. Ein Behinderter sehr wohlhabender Rollstuhlfahrer, entscheidet sich gegen seine Familie ,Freude und Berater seinen Pfleger einzustellen. Daraus entwickelt sich eine Freundschaft. Humor ist angesagt! 

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„Ein böses Vergnügen, ein Film für alle, die ihre Witze schwarz, dunkel und bitter bevorzugen – ein schöner ausgestreckter Mittelfinger in Richtung Heile-Welt- und Friede-Freude-Eierkuchen-Kino!“ (Journal Frankfurt)

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"Ohne die Behindertenkarte zu sehr auszureizen, geht es auch um äußerliche Attraktivität als Verkaufswert, um die Erfüllung eines fast unmöglichen Traumes, die Ziellosigkeit einer Generation. (...) Der Trumpf ist Robert Gwisdek ("13 Semester"), der die emotionale Skala vom misanthropischen Humor bis zur größten Verzweiflung austariert, die Komplexität dieser Figur bis zur Grenze ausreizt und nicht eine Sekunde auf Mitleidseffekt setzt." Quelle: Margret Köhler für kino.de

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