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Info(at)RollifreundeWeilamRhein.de / Update 09/10/2019
Metroz

Gérald Métroz  "Ich lass mich nicht behindern".

Auf der Buchrückseite findet sich folgendes Zitat: "Lange Zeit habe ich mich immer wieder gefragt, was man mit meinen Beinen gemacht hatte. Es hat mich richtig verfolgt: ich wollte um jeden Preis wissen was mit ihnen passiert war. Insgeheim hoffte ich, dass sie wieder zurückkommen würden; unmöglich, dass sie einfach so verschwunden sein sollten. Ich hätte sie gern noch einmal mit meinen eigenen Augen gesehen, ein letztes Mal, um ganz sicher zu sein, dass ich sie nie wieder würde benutzen können."

Im Klappentext steht: Gérald Métroz war 2 Jahre alt, als ihm ein Zug beide Beine abtrennte. Doch als Jugendlicher hat Gérald nur ein Ziel: sein wie alle anderen, stets dabei zu sein. Schon als Zehnjähriger steht er mit Prothesen beim Eishockey als Torhüter auf dem Eis, später studiert er Soziologie, Englisch und Geschichte und arbeitet als Sportjournalist für Zeitungen und Radio. Nie wäre Gérald Métroz in jener Zeit oder Prothesen auf die Straße gegangen, das war bequem für seine Mitmenschen, die nicht mit seiner Behinderung konfrontiert wurden, aber höchst unbequem für ihn. Mit 25 verabschiedet sich Gérald von der Idee, zu sein wie alle anderen. Er qualifiziert sich im Rollstuhl-Basketball für die Paralympics in Atlanta, reist ausgiebig und entwickelt ein neues Selbstbewusstsein. Heute sagt der 39-jährige, international bekannte Eishockeyagent von sich: "Würde man mir meine Beine wieder schenken, ich würde sie nicht mehr wollen.". Auszuleihen mit der Nummer "Byk Métroz, G" 

 

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